10 goldene Regeln zum Comeback der Jeans

Nachdem wir eben postuliert haben, dass bunte Chinos total out sind – und dieser sehr glückliche Umstand einhergeht mit einem Comeback der Jeans, möchten wir euch nun die wichtigsten Infos zum Jeans-Comeback liefern.

Hier die zehn goldenen Regeln, um das 2013er-Comeback der Jeans auch fachgerecht am eigenen Leib durchzuführen:

1. Nur eine Blue-Jeans ist eine echte Jeans. Andere Farben als blau sind vorerst nicht erlaubt.

2. Skinny-Jeans sind fast so schlimm wie bunte Chinos. Wir raten dringend davon ab.

3. Jeans sollten ein gerades Bein haben (Straight Cut), egal ob im Standard-Fit oder Baggy getragen (sehr 90er, sehr kool!).

4. Ausgeprägte Waschungen und ein industriell hergestellter Used-Look sind der Teufel. Entweder ihr nutzt die Jeans selbst ab, oder ihr verzichtet auf den Vintage-Look.

5. Die Jeans nicht zu kurz kaufen. Hochwasser ist nur bei ultra weit geschnittenem Bein erlaubt. 

6. Jeans dürfen gekrempelt werden, solange die Hose dann noch auf dem Schuh aufliegt.

7. Gürtel sind erlaubt (breit, robust, vorerst mit unauffälliger Schnalle), dürfen aber auch weggelassen werden.

8. Im Zweifel gilt: Knopfleiste statt Reißverschluss. Ist aber eigentlich ziemlich egal.

9. Jeans zu Jeans ist erlaubt (siehe Foto von CALVIN KLEIN).

10. Niemals, niemals, niemals eine Jeans mit Boot Cut tragen. Niemals, niemals, niemals eine Jeans mit dicken Ziernähten tragen.

(11. Picaldi ist erlaubt, weil over-the-top prollig und over-the-top kool!)

Was bleibt uns noch groß zu sagen, als: “Welcome Back, alte Keule! Wir haben dich sehr vermisst.”

Fotos: Sartorialist, Calvin Klein Collection via style.com

 

Category: News

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Von: Carl Jakob Haupt

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