C’est cool: Gangsta Caps

Das erste Mal, dass Baseballcaps in den Fokus des Dandy Diary-Teams geraten sind, ist schon eine ganze Weile her.

Es geschah letzten Sommer. Während der S/S 2012 Schauen in Paris haben wir einen hippen Buben mit Flexfitted  Cap auf dem Kopf entdeckt. Der junge Mann veranlasste uns zu einem Beitrag unter der Rubrik C’est cool.

Während der A/W 2012-13 Paris Fashion Week gab es zahlreiche Labels, die ihre Models mit Baseballcaps über den Catwalk schreiten ließen. Jakob legt seine Supreme Cap nur noch in absoluten Notfällen ab. Und Marken, die sich auf die Produktion von Baseballcaps spezialisert haben, beispielsweise New Era, sind derzeit der letzte Shit.

Der Trend Baseballcap scheint unaufhaltsam.

Lange Zeit habe ich nach einer Cap gesucht, deren Schirmunterseite mit einem Schriftzug versehen ist, in Korea wurde ich fündig, endlich! Es ist eine Cap der Marke Bratson.

Da ich auch nach langer Recherche, dreieinhalb Minuten, im World Wide Web und diversen Bibliotheken kein feststehende Bezeichnung für derartige Baseballcaps gefunden habe, taufe ich sie nun auf den Namen: Gangsta Caps.

Denn derartige Caps erinnern mich an Dokumentationen über mexikanische Gangs, die ihren Lebensunterhalt auf ehrliche Art- und Weise, Import- und Export von Rauschmitteln, verdienen.

Also: C’est cool: Gangsta Caps.

 

 

 

 

Category: C'est Cool

Tags: Baseballcaps Trend, Baselballcaps A/W 2012-13, Caps, Flexfitted Caps, Gangsta Caps, Gangsta Style

Von: David Kurt Karl Roth

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