DANDY DIARY – Negroni Tour – München

Nachdem wir am ersten Tag unserer DANDY DIARY – Negroni Tour ja schon die gesamte Berliner Polizei aufgeschreckt hatten, sind wir zutiefst eingeschüchtert und verängstigt nach München geflogen, um hier die Tour fortzusetzen. Vom staatlichen Unterdrückungsapparat in Bayern hatten wir bislang immer nur schlechtes gehört und wenn selbst die liberale Berliner Polizei schon wegen ein paar hundert Leuten, Negronis und Dezibel so unlocker reagiert hatte – wie sollte das dann erst im klinisch sauber gehaltenen München werden?

Es lief dann doch alles gut, sehr gut sogar! Die Gäste kamen zu hunderten, belagerten den Bürgersteig, drängten ins übervolle “Kiss”, tranken auf der Straße, tanzten einen wilden Pogo zu den Hits von Haiyti und blieben lange, weil doch der DJ Dancekowski so astrein aufspielte. Und die Münchner Bullen? Kamen nicht. Es war ihnen egal. Wir durften machen, was wir wollten. Liberté!

Und spätestens damit ist klar: Berlin ist das neue München. Und München überraschend lässig. Zumindest über die Landwehrstraße, Münchens heißeste Straße, lässt sich jetzt wirklich nur gutes sagen: zwischen Gebetsvereinen, Spielhallen, Stundenhotels und eben dem Kiss haben wir uns sehr wohlgefühlt! Wir wollten gar nicht mehr gehen.

Danke an alle die da waren, an Haiyti, Dancekowski, das Team vom Kiss und Campari – das war rattenscharf! Wir kommen bald wieder!

Munich! Yes!

Gleich gehts für uns dann aber direkt weiter – nach Frankfurt, für den dritten Teil, das große Finale, unserer Negroni-Tour. Berlin und München haben knallhart vorgelegt. Jetzt muss Krankfurt, Bankfurt, Schankfurt nachziehen. Wir haben saumäßig Schiss!

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Alle Infos rund um die einmal jährlich stattfindende Charity-Woche “Negroni Week” findet ihr hier.

Category: Special

Von: Carl Jakob Haupt

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