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Liebe Leserinnen und Leser – oder wie wir ab jetzt wohl auch sagen müssen: Dear readers – ,

wir wollen’s kurz machen, denn keiner liest lange Texte. Keiner, keiner, keiner. Das haben unsere Statistiken ergeben.

Was unsere Statistiken auch ergeben haben: eine große Zahl unserer Leser kommt aus dem Ausland (im Schnitt pro Tag 688 aus den USA, 763 aus Großbritannien, 215 aus Frankreich, 12 aus Russland, eine zensierte Zahl aus China und 1 aus Uganda)

Wir fragen uns daher seit Monaten, was die hier machen. Es wird ja wohl nicht jeder unsere saumäßig schwer zu lernende Sprache können – und wenn doch, wollen wir mit diesen verdammten Strebern, Lebenslaufoptimierern und Angebern nichts zu tun haben.

Daher haben wir weder Kosten noch Mühen gescheut und lassen ab sofort alle Dandy Diary-Beiträge simultan ins Englische übersetzen. Yeah, yeah, yeah (wie unsere amerikanischen Freunde sicherlich sagen würden)!

Wir freuen uns sehr, Maria, unsere aus Russland stammende koreanische Übersetzerin (wirklich wahr!) im Dandy Diary-Team begrüßen zu dürfen. Das ist in diesem Jahr schon die zweite wichtige Stelle, die wir international besetzen. Im Frühjahr hatten wir bereits unser IT-Team (Leitung: El Sr. Andres) nach Kolumbien verlagert (auch wirklich wahr!).

Mit lässigem, schottischen Akzent sagen wir daher zur Internationalisierung von Dandy Diary: Let’s go!

Die englische Seite ist unter folgendem Link zu erreichen: www.dandydiary.de/en

P.S.: Bitte erzählt doch alle euren englischsprachigen Freunden, dass die schärfste Website des Universums (ja, damit meinen wir selbstveständlich unsere) nun auch für sie lesbar und dadurch zumindest formal verständlich wird. Los, los, los!

Sobald wir feststellen, dass pro Tag mehr als 1.000 Leser aus den USA auf Dandy Diary surfen, werden wir uns nackt in eine US-Flagge hüllen – und das Foto selbstredend auch hier posten. Als Dank und Gruß an unsere Freunde in Übersee.

Von: Carl Jakob Haupt

Got no content!

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