Lesetipp: “Kiton – von der Etikette zur Marke”

Erst heute bin ich auf die wunderbare Website The Brander gestoßen, auf der sich alles um Marken und ihre Macher dreht. Besonders ins Auge gefallen ist mir dort der schöne Artikel über die italienische Luxusschneiderei Kiton – bei der Michel Friedman unter anderem seine Anzüge schneidern lässt. (“25 Stunden braucht es insgesamt, bis ein Anzug fertig genäht ist.”)

Im Artikel heißt es:

“Die Grundidee der Marke, die Tradition dieser Luxusschneiderei in Neapel, soll als Kern bestehen bleiben. Seit jeher galt diese Produktionsstätte als Garant für weltweit feinste und edelste Anzüge und Herrenhemden. Teuer, italienisch und exklusiv. Und an diesem Ruf soll sich nichts ändern.”

“Die Stoffe werden eigens für Kiton produziert. Eine andere Marke, die denselben Stoff verwendet, ist somit ausgeschlossen. Am Saum eines jeden Stoffballens findet sich das Versprechen sogar eingewoben: «Produced exclusively for Kiton».”

“Zurück in de Matteis’ Büro: die Leidenschaft dieses Mannes für seine Marke grenzt an Sturheit. Die Konkurrenz interessiert ihn nicht. Kiton arbeitet mit eigenen Massstäben. Werbung interessiert in nicht. Das Produkt und sein Wert sind bekannt. (…)Von möglichem Scheuklappenverhalten will er nichts wissen. Kiton ist das Beste, warum also nach links und rechts schauen? Das lenkt nur ab.”

Neben dem Artikel gibt es auch noch eine Fotostrecke mit Bildern aus der Fabrik.

Category: News

Tags: Anzug, friedman, italien, kiton

Von: Carl Jakob Haupt

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