Lesetipp: Peter Marino – “The flagship fashion man”

Peter Marino wollte ursprünglich mal Künstler werden, nun ist er Architekt, er zählt zu den einflussreichsten Männern der Branche, auch gut.

Über den Mann, dessen Look unweigerlich an den Darkroom des Berliner Clubs Berghain denken lässt oder eben an die Village People, wurde vom Fashion Telegraph ein lesenswertes Portrait verfasst:

Peter Marino: the flagship fashion man

Marino hat sich den Namen “Flagship Fashion Man” redlich verdient. Denn es existiert kein Architekt oder Interior Designer, der mehr Modehäuser gestaltet hat. Marino hat Stores für Calvin Klein, Donna Karan, Armani, Chanel, Vuitton, Fendi, Zegna und Loewe designt. 

Der 62-jährige Marino, der, unglaublich, aber wahr, Familienvater ist, lebt in einer Ehe mit einer Frau, Wenn Marino nicht gerade auf einem Motorrad durch New York City heizt, dann arbeitet er, 12 Stunden, 7 Tage die Woche. Seine Erfolgsformel fasst er folgendermaßen zusammen:

“Quality, functionality, a gorgeous sense of light, and what I call a mixed rich cultural baggage.”

Projekte, die weniger als 3 Millionen Dollar kosten, findet Marino nicht spannend. Wir auch nicht.

Mehr Informationen über den Lieblingsarchitekten der Modebranche findet ihr auf Fashion Telegraph.

 

Category: Lesetipp

Tags: Fashion Telegraph, Peter Marino, Peter Marino: the flagship fashion man

Von: David Kurt Karl Roth

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