Lesetipp: The Return of the Logo Culture

Es gibt wohl keinen Trend, über den wir in den letzen zwei Jahren öfter berichtet haben, als über den Logotrend. In der New York Times ist aktuell ein Artikel zu lesen, in dem man sich ausführlich mit der Rückkehr der Logo-Culture beschäftigt. 

In The Return of the Logo Culture wird über Heron Preston geschrieben, der mit seinen NASCAR Shirts im Sommer 2013 New York rockte. Humberto Leon von KENZO kommt zu Wort. KENZO gehört zu den Labels, die den Trend zum Logo vergleichsweise früh erkannt haben. Und VFiles Gründerin Julia Anne Quay spricht über Identifikation durch Marke.

In den 90er Jahren waren es vor allem die Logos von den etablierten Häusern, die man voller Stolz, frei von jeglicher Ironie, auf der Brust trug. T-Shirts von Calvin Klein, Cavalli und Hugo Boss waren en vogue. Doch heutzutage sind es vor allem die jungen Streetwear-Labels mit Avantegarde-Touch, beispielsweise HBA und KTZ, die den Logotrend pushen. 

Spannend ist auch, was Heron Preston oder aber Wil Fry machen, sie lassen nicht ihre Markenlogos auf  T-Shirts drucken, sondern bedienen sich freizügig bei anderen Marken, sie verdrehen Logos, sie verschmelzen sie zu einem flächendeckenden Muster. Keine schlichte 90’s Kopie, sondern ein zeitgemäße Variante des Logotrends.

Hier geht es zum lesenswerten New York Times Artikel.

 

Category: Lesetipp

Tags: Heron Preston, New York Times, The Return of the Logo Culture, VFiles, wil fry

Von: David Kurt Karl Roth

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