Das Ende des Vollbart-Trends: Selbst Kai Diekmann trägt ihn nicht mehr

Ist das das Ende des Vollbart-, Lumbersexual und endlich dann – bitteschön – auch Hipster-Trends? Unklar, mit Glück: ja.

Klar ist indes, dass sich BILD-Chefredakteur und Neo-Hipster Kai Diekmann seinen lang gezüchteten und voller Stolz getragenen Jihady-Bart rasieren ließ. Dass das einem guten Zweck diente*: geschenkt.

Für uns Fashion-Vögel ist die Botschaft dahinter das WIRKLICH interessante. Und die ist: ohne Bart sieht Diekmann zwar nicht besser, kooler, zeitgemäßer, sexyer, gar schöner aus, sondern vielmehr genauso jung-unionistisch wie früher – aber ein Vollbart ist mittlerweile so mega-out, dass der eben die NOCH schlimmere Alternative ist. Dann lieber aussehen wie Diekmann anno 2012.

Also ab mit dem Kinn-Bieber.

Das empfehlen wir übrigens auch Freund Bushido. Und Pierre Vogel. Dem eh.

Alles auf Anfang Jungs, back to the Milchgesicht, ihr Pflaumen!

* Gegen eine Spende von 100.000,- Euro an “Ein Herz für Kinder”, getragen vom Supermarkt EDEKA und dem Rasierhersteller GILLETTE.

Kai Diekmann Rasur mit Gillette und Edeka (8) Highlight_Kai Diekmann Rasur mit Gillette und Edeka (3) Kai Diekmann Rasur mit Gillette und Edeka (7)

Category: News

Von: Carl Jakob Haupt

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